Bist Du ein Egoist oder Selbstfürsorger?

Draufhauen vs. helfen

Was machst Du, wenn der Andere am Boden liegt?

A)
Draufhauen, weil Du es kannst. Weil es ein Leichtes ist, dem Anderen so richtig zu zeigen, wer die Hosen an hat. Draufhauen, weil Dein Ego es braucht.

B)
Aufhelfen, weil die Fronten klar sind? Weil es keiner „kämpferischen“ Handlung mehr bedarf? Loslassen und dem anderen beim Aufstehen helfen? Echte Größe zeigen?

In der Situation auf dem Bild musste ich keine Sekunde überlegen. Für mich als Leistungssportler kam nur „B“ in Frage. Ehrensache! Der Kampf war gewonnen. Es gab keinen Grund mehr weiter zu machen und den Gegner mehr zu verletzen.

Frank nach Fußfeger

Dennoch gab es in meinem Leben Situationen, in denen ich einfach weiter draufgehauen habe. Immer weiter.  Der Andere lag am Boden und ich habe weitergemacht. Bis er nicht mehr aufstehen konnte. Nicht mehr aufstehen wollte. Dieser „Andere“ war ich… 

Purer Egoismus macht krank

Weißt Du was das Spannende daran war? Ich habe es nicht einmal gemerkt. Dreizehn Jahre lang habe ich Raubbau an meinem Körper betrieben. Ok – sagen wir: mentalen Raubbau. Um Anerkennung von Menschen zu bekommen, habe ich ALLES getan. Um zu gefallen, habe ich mir das „Nein“-Sagen verboten. Egal ob im Job oder privat. Ich war der, der immer Lösungen für Andere hatte, immer für alles und jeden ein offenes Ohr. Meine wahren Interessen habe ich dabei immer hinten angestellt. Warum? Um von allen und jedem gemocht zu werden. Um den Mangel in mir zu befriedigen.

Selbst nach meinem Burnout war mein einziges Ziel, wieder leistungsfähig zu sein und meinen ach so geliebten Job wieder „bewältigen“ zu können. Um wieder Ansehen zu bekommen. Damit die Leute über mich sagen konnten: „Wow, der ist aufgestanden!“. Und ja, TSCHAKAAA  es hat geklappt! Für genau ein Jahr. Dann hat „der Andere“ am Boden sich gewehrt. Und zwar richtig! Diagnose: Herzinfarkt… 

Schau hin, was ist

Ich habe einfach nicht auf meinen Körper und seine Signale gehört. Ja, ich habe nach dem Burnout Dinge geändert. Ja, ich habe mich besser ernährt. Ja, ich habe weniger Zeit im Büro verbracht. Ja, ich war 3x wöchentlich Joggen. Ja, ich habe mir regelmäßig Auszeiten gegönnt. Heute weiß ich, dass das aber nicht das war, was ICH wirklich gebraucht hätte. Es waren alles nur Veränderungen im Aussen. Sicherlich sinnvoll – aber eben bei weitem nicht ausreichend. 

Es sind die Prägungen, inneren Blockaden bzw. deren zugrundeliegenden Emotionen, die mich zu Fall gebracht haben. Glaubenssätze und falsche Überzeugungen, die den Mangel offenkundig, das Ego darüber stark und mein Inneres dabei immer schwächer werden ließen.

Radikale Akzeptanz

Ich verstehe jeden, der Angst hat, hinzuschauen und das anzunehmen, was wirklich ist. Weil Du zwar weißt, dass Du Dinge ändern solltest. Weil Du zwar weißt, dass Dein momentaner Lebensstil schädlich ist. Weil Deine notwendige Veränderung aber auch Unsicherheit mit sich bringt. Weil Du doch eigentlich alles hast. Weil es bestimmt bei Dir nicht so schlimm ist. Weil: „Geht schon“! Oder doch nicht?
Nur indem Du annimmst was ist – und zwar radikal – wirst Du beginnen können, wirklich etwas zu verändern!

Mein heutiges Tun ist meine Mission

Viele Menschen, die meine Geschichte lesen (Vom Manager zum Mentor oder WARNSCHUSS. – Wie oft schreit die Seele nach Hilfe? –) fragen mich, warum ich mich selbstständig gemacht habe. Warum ich selbst und ständig arbeite?

Ganz einfach:
Weil es mir Spaß macht. Weil ich keinen inneren Stress mehr habe. Weil ich leistungsfähiger bin. Weil ich Prägungen, innere Blockaden, Glaubensätze und falsche Überzeugungen über Bord geworfen habe. Weil sich mein Körper verändert hat. Weil ich gelernt habe, „Nein“ zu sagen. Weil ich gelernt habe, zwischen purem Egoismus und wahrer Selbstfürsorge zu unterscheiden.   

Mein heutiges Tun als Mentor mit VERÄNDERNändern® ist meine Mission, keine Arbeit.

Ich helfe Dir dabei, Dein ganzes Potential zu entfalten. Für Deine wirkliche Leistungsfähigheit, für die Erreichung Deiner Ziele UND für Deine Gesundheit.“

Wie gehst Du durch den Tag?

Fürchtest Du Dich, etwas vergessen zu haben und daher schlecht dazustehen?
Stressen Dich die ständigen Veränderungen?
Stresst es Dich, wenn Menschen Dir widersprechen oder Dich kritisieren?
Überlegst Du Nachts, was Du noch machen könntest, um noch besser voran zu kommen?
Fühlst Du vielleicht die leise Ahnung, dass Du eigentlich etwas ganz anderes willst?

Wie gehst Du durch Deinen Tag?
Haust Du auf Dich drauf oder hilfst Du Dir?

Hilfestellung und Denkanstöße sind erlaubt, aber bitte von den Richtigen

Vielleicht erkennst Du Dich in einigen Schilderungen wieder.
Vielleicht möchtest Du leistungsfähig UND gesund bleiben, um Deinen Job gut ausführen zu können.
Vielleicht merkst Du, dass in Dir irgendetwas darauf wartet, entdeckt zu werden.
Vielleicht ist es nur ein Gefühl in Dir…

Was auch immer es ist! Es lohnt sich hinzuschauen. Fragen zu stellen und die richtigen Antworten zu bekommen.

Wenn Du wirklich hinschauen willst, dann frage nicht die, die in Ihrer Komfortzone festhängen. 
Frage die, die sich mit Veränderungen wirklich auskennen und lasse Dir helfen. Es ist völlig ok, wenn Du Fragen hast. Es ist erlaubt, Hilfe anzunehmen. Wie oben bereits geschrieben:

Ich helfe Dir gerne dabei, Dein ganzes Potential zu entfalten, damit Du wirklich leistungsfähig wirst, Deine Ziele erreichst UND gesund bleibst!

Wenn Du willst lass uns in einem persönlichen kostenfreien Mentoring-Gespräch herausfinden, was Du wirklich brauchst, um Dein Ziel zu erreichen.

Es ist ganz einfach:
Klicke auf den unteren Button, wähle einen der von mir markierten Tage aus. Natürlich einen, der für Dich passt und sichere Dir dann einen der angegebenen Termine!

Ich freue mich Dir zu helfen!
Frank

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Scroll to Top